Warum verfärben sich Zähne – und wie kann man ihnen auf natürliche Weise helfen
Ein strahlend weißes Lächeln ist der Traum vieler Menschen. In der Praxis stellen jedoch die meisten von uns fest, dass die Zähne mit der Zeit dunkler werden oder ihren Glanz verlieren, auch wenn wir sie gewissenhaft putzen.
Die Farbe der Zähne hängt nämlich nicht nur von der Genetik ab, sondern vor allem davon, was wir essen, trinken und wie wir unsere Zähne pflegen.
Was verfärbt die Zähne?
Auf der Oberfläche der Zähne bildet sich auf natürliche Weise eine dünne organische Schicht – der Zahnbelag. Dieser schützt den Zahnschmelz, bindet aber gleichzeitig organische Stoffe (Pigmente) aus Lebensmitteln und Getränken an sich.
Pigmente aus Kaffee, Tee, Wein, Blaubeeren oder Rauchen setzen sich in der Zahnschmelzoberfläche fest und lagern sich nach und nach auch tiefer im Zahnschmelz ab.
- Rauchen – Nikotin und Teer färben die Zähne gelb-braun und trocknen den Mund aus, wodurch der natürliche Schutz durch den Speichel verringert wird.
- Kaffee, Tee, Wein – enthalten organische Gerbstoffe (Tannine), die dunkle Flecken verursachen.
- Gesüßte und saure Getränke – die Kombination aus Zucker und Säuren greift nach und nach die Oberfläche
des Zahnschmelzes an (Erosion), sodass sich Pigmente leichter ablagern können. - Zitrusfrüchte und Fruchtsäfte – können die Zähne kurzfristig aufhellen, aber bei übermäßigem Konsum schwächen sie den Zahnschmelz durch ihre Säure.
Der Verlust des Glanzes oder eine Aufhellung nach dem Bleichen bedeuten nicht unbedingt gesunde Zähne – oft handelt es sich nur um einen optischen Effekt auf einer beschädigten Oberfläche.
Risiken des chemischen Bleichens
Chemisches Bleichen auf Peroxidbasis kann zwar die Zahnfarbe aufhellen, verändert jedoch die Oberfläche des Zahnschmelzes, da es die oberste Schicht des Zahnschmelzes chemisch entfernt. Die Zähne werden dadurch empfindlicher, brüchiger und verfärben sich schneller wieder. Bei wiederholtem Bleichen kann es sogar zu Mikrorissen und erhöhter Empfindlichkeit gegenüber kalten oder süßen Reizen kommen.
Der natürliche Weg: Enzym-Zahnpflege
Ein gesundes, natürlich weißes Lächeln ist nicht das Ergebnis chemischer Prozesse, sondern das Ergebnis eines Gleichgewichts zwischen dem Schutz des Zahnschmelzes und der sanften Entfernung von Pigmenten. Genau darauf basiert die Enzymzahnpasta ENZYMEL® Estetix, die proteolytische Enzyme (Bromelain und Papain) mit Hydroxylapatit, Fluorid und Xylitol kombiniert.
Die 3 Säulen der Wirkung von ENZYMEL Estetix
- Entfernung von Biofilm – Enzyme zerstören den bakteriellen Belag auf schonende Weise, wodurch er sich leichter mechanisch entfernen lässt.
- Remineralisierung – Hydroxylapatit und Fluorid regenerieren die Oberfläche des Zahnschmelzes.
- Kontrolle der Pigmentierung – Enzyme helfen zusammen mit Hydroxylapatit dabei, Substanzen, die Verfärbungen verursachen, zu lösen und zu entfernen.
Dadurch erhalten die Zähne einen natürlichen Glanz, ohne beschädigt zu werden und ohne das Risiko einer Erosion.
Autor: Team Wald Pharmaceuticals
Für wen ist ENZYMEL Estetix geeignet?
Es gibt kein „Wunderbleaching“ ohne Folgen. Zähne können weiß und gesund sein, wenn wir ihre natürliche Biologie respektieren – und sie schonend pflegen, mit Rücksicht auf ihren Schutz. ENZYMEL Estetix ist eine moderne und sichere Alternative zum chemischen Bleaching – es hilft, den Zahnschmelz fest, glatt und natürlich hell zu halten.
- für Raucher und Liebhaber von Kaffee, Tee oder Wein,
- für Personen mit empfindlichen Zähnen und Zahnschmelzerosion,
- zur täglichen Kariesprophylaxe und zum Schutz des Zahnhartgewebes.